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<pre>Dass nun am Sonntag vor allem die in der Vorbereitung so lautsprecherisch aufgetretenen Berliner in der Verantwortung stehen, sollte den Münchnern das Leben noch ein bisschen leichter machen. Knüpfen die Löwen an die guten Eindrücke der jüngsten Partien an, werden der Unioner Hintermannschaft dieses Mal wohl schon vor den gefürchteten Schlussminuten die Bälle nur so um die Ohren fliegen.  <p> Die Stuttgarter stehen nach dem 3:1-Sieg gegen Union Berlin kurz vor der Rückkehr in die Bundesliga. Bei sechs Punkten Vorsprung auf die viertplatzierten Berliner ist den Schwaben zumindest der Relegationsplatz in den restlichen vier Partien kaum mehr zu nehmen.  <a href="http://intervyu-u-narkologa.effectivtrening.store">вывод из запоя</а><p>  Die anfängliche Aufbruchstimmung unter dem neuen Trainer Stefan Effenberg ist in Paderborn längst deutlich verpufft. Inzwischen ist der Erstliga-Absteiger bereits seit sechs Pflichtauftritten sieglos (inklusive DFB-Pokal/drei Unentschieden, drei Niederlagen). <p> Während die Paderborner aktuell nur drei Zähler hinter der Aufstiegszone rangieren, befindet sich Sandhausen trotz des Erfolgs gegen Ingolstadt wie gehabt in akuter Abstiegsgefahr. <p>  Im heimischen Wildparkstadion waren die Karlsruher in den vergangenen Wochen und Monaten eine echte Macht. Schließlich haben sie keines ihrer letzten elf Heimspiele (vier Siege und sieben Unentschieden) verloren. Die letzten Heimniederlage kassierte der KSC in der vergangenen Saison am 30. November 2015 gegen den späteren Aufsteiger RB Leipzig.  </pre>


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<pre>Kein Wunder: Denn während die Lauterer als Liga-Schlusslicht noch immer auf ihren ersten Saison-Sieg warten, kann sich Aufsteiger Dresdner über einen gelungenen Saisonstart freuen. Spannung ist beim Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine auf jeden Fall garantiert.  <p> für Tipper heißt das: Eine perfekte Gelegenheit, auf den Favoriten zu setzen, aber auch den Außenseiter mit Value im Blick zu behalten.  <a href="http://kansas-city-mo-casinos.gama-casino-go.top">casino</a><p>  Wurden damals noch große Erfolge zusammen gefeiert, dient das gute Verhältnis heute vielmehr dazu, dem jeweils anderen Beistand in schweren Zweitliga-Zeiten zu leisten. So auch am Samstag, wenn sich die Traditionsvereine in der Allianz Arena gegenüberstehen. <p> Gegen den KSC gaben die Franken eine frühe Führung aus der Hand. Vier Spiele vor Saisonende haben die Nürnberger nun als Tabellendritter noch ein Sieben-Punkte-Polster auf den Vierten FC St. Pauli. Gegen die Berliner wollen sie den Relegationsplatz mit einem Sieg nun weiter sichern. <p>  „Sieg Karlsruhe“ zu einer 1,95 gefällt mir dagegen deutlich besser. Ich sehe die Badener leicht im Vorteil und traue es ihnen durchaus zu, das erste Heimspiel der Saison für sich zu entscheiden.  </pre> 


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<pre> Auch am vorigen Wochenende feierten die „Paulianer“ einen „Dreier“ – die Freude über den „schrecklich schönen“ 3:1-Sieg gegen Sandhausen war jedoch getrübt.  <p> Die Eisernen aus der Hauptstadt reisen jedoch noch mit der gefühlten Gewissheit an die Elbe, dass es sich beim nächsten Gegner um eine echte Heimmacht handeln muss: Ligaübergreifend warten die Berliner nach acht in Hamburg absolvierten Gastspielen nach wie vor auf ihren Premieren-Sieg.  <a href="http://atlantic-20city-20-casinos.gama-casino-go.top">casino</a><p>  Am vorletzten Spieltag bekommt es der Club mit Fortuna Düsseldorf zu tun und könnte somit über das Schicksal der abstiegsbedrohten Rheinländer maßgeblich mitbestimmen. <p>  Auch auf fremden Plätzen waren die Schützlinge von Frank Schmidt in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich. <p>  In den vergangenen drei Auswärtsspielen holten sich die Norddeutschen sieben Zähler. In Duisburg soll nun der fünfte Auswärts-Dreier eingefahren werden.  </pre>


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<pre> Die Erleichterung war beim VfL am vergangenen Wochenende riesengroß. Nach zuvor sieben sieglosen Spielen schossen sich Bochumer zuletzt beim 4:0 gegen Paderborn den Frust von der Seele und kehrten damit wieder in die Erfolgsspur zurück.  <p> Allem Anschein nach braucht Kramer noch eine ganze Menge Zeit, um die durchaus namhaften Zugänge wie Didier Ya Konan und Karim Haggui in die Düsseldorfer Mannschaft einzupflegen. Das Gastspiel in der Alten Försterei bietet sich folglich wohl nur als eine weitere Möglichkeit zum Lehrgeldzahlen an:  <a href="http://bestbonusonlinecasinocom.nesign.tech">casino</a> <p> Jede Menge Unruhe herrscht hinter den Kulissen beim TSV 1860 München schon seit mehreren Monaten. Sportlich haben sich die 60er in der vergangenen Saison mit sehr viel Glück in der Relegation gegen Holstein Kiel gerettet. Und auch in dieser Spielzeit müssen sich die Münchner zunächst auf Abstiegskampf einstellen. <p>  Auch vor dem heimischen Publikum präsentierte sich der Spitzenreiter um Trainer Christian Streich bislang als fast unschlagbar. Die stärkste Heimmannschaft der Liga verlor nur zwei ihrer bislang 16 Heimspiele (12 Siege und zwei Unentschieden).  <p> Das Kuriose dabei: alle vier Gegentreffer gegen die Lauterer kassierte die SpVgg in gerade einmal 20 Minuten. In der Offensive traf bislang der siebenfache Torschütze Sebastian Freis am Häufigsten.  </pre>


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<pre> Fünf Aufeinandertreffen zwischen den Berlinern und den Braunschweigern endeten Unentschieden. Das Hinspiel in Braunschweiger Eintracht-Stadion gewann die Eintracht knapp mit 2:Der „Matchwinner“ war dabei Mittelfeldspieler Mirko Boland, der beide Treffer erzielte.  <p> Doch der Coach hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass er sehr gut improvisieren kann. Zuletzt in Duisburg musste er gleich sieben kranke beziehungsweise verletzte Akteure ersetzen.  <a href="http://don-casinocom.grandhotel.pro">casino</a><p>  25 Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur 16 Mal triumphierten die Düsseldorfer. Zehn dieser Duelle endeten Unentschieden. Vor allem auf dem Lauterer Betzenberg gab es für die Düsseldorfer bislang nur selten etwas zu holen. <p>  Der FCK blieb in dieser Spielzeit bereits fünfmal ohne einen eigenen Treffer. Vor allem der heimische Betzenberg hat längst seinen Schrecken als uneinnehmbare Festung verloren. Von den bislang fünf Heimspielen hat der FCK nur zwei gewonnen (ein Unentschieden, zwei Niederlagen).  <p> Der Höhepunkt war dabei der 6:0-Kantersieg gegen Karlsruhe vor der Länderspielpause. Damit haben die Niedersachsen den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft. Sowohl im Angriff als auch in der Defensive präsentierten sich die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten Wochen richtig stark.  </pre>


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